Forum der Unabhänigen Zollikofen

Suchen
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Landgeschäft Schäferei

Die Abstimmung ist nicht in unserem Sinn gelaufen; denn wir und das Referendumskomitee, sowie die IG Schäferei hatten den Landverkauf des Sektors B mit 2 x Nein bei beiden Varianten abgelehnt und die Landabgabe im Baurecht für B und C befürwortet. Wir danken allen, die 2 x NEIN gestimmt haben.

Die grossen Parteien SVP, FDP und SP sagten zu beiden Varianten JA, die Kleineren zu Variante 1 NEIN und zu Variante 2 JA. Die 1. Variante wurde verworfen und die 2. angenommen. Dadurch wird das Land im zweimal grösseren Sektor B verkauft und das Land im kleinen Sektor C im Baurecht abgegeben. Die Grünen spielten mit ihrer Parole NEIN / JA eine klägliche Rollle; sie hatten plagiert, dank ihnen sei vor zwei Jahren anlässlich der ersten Abstimmung der Landverkauf gestoppt worden.

Die Bauernfängerei mit den unechten Varianten hat obsiegt und mit ihr auch die Kurzsichtigkeit der Zollikofer Finanzpolitik.

Der Vorstand fdU Die Unabhängigen
 
Letzter Aufruf an die Stimmberechtigten !
 
Bei dieser Abstimmung geht es um weitsichtige Finanzpolitik in Zollikofen.
Gemeindeland darf nicht verkauft werden. Deshalb

Varianten 1 und 2:  2 x NEIN
 
Stichfrage nicht ankreuzen

Die Botschaft ist irreführend und unvollständig, also reine Bauernfängerei. Es kann keine echte Variantenabstimmung stattfinden, weil Sektoren B und C sowie Verkauf und Baurecht vermischt sind. Bei beiden Varianten führt ein JA zum Verkauf des Gemeindelandes im grossen Sektor B.

Vor zwei Jahren wurde der Verkauf durch die Stimmenden abgelehnt. Die erneute Abstimmung ist Missachtung des Volkswillens. Zudem will man Geschenke in grossem Stil machen, was einer Verschleuderung von Gemeindegut gleich kommt.   

Darüber und über die grossen Vorteile der Abgabe im Baurecht haben wir in den letzten MZ berichtet. Wir verweisen auch auf die Homepages fdU-zollikofen.ch und zollikofen.ch / Aktuelles / News.

Deshalb 2 x NEIN für gesunde Finanzen

Der Vorstand  fdU Die Unabhängigen
 
Abstimmung vom 12.2.2017: Landgeschäft Schäferei
Im Sinne einer weitsichtigen Finanzpolitik soll Land nicht verkauft werden, deshalb
 
Variante 1: Landverkauf in den Sektoren B und C:  NEIN
Variante 2: Landverkauf im Sektor B und Abgabe im Baurecht Sektor C:  NEIN
 
Stichfrage: Nicht ankreuzen
 
Wenn beide Varianten mit NEIN beantwortet werden, ist diesmal allen klar, dass das Land der Sektoren B und C im Baurecht abgegeben werden soll.
 
Gründe für die Landabgabe im Baurecht:
  • Das Land bleibt im Eigentum der Gemeinde; sie kann aktive Bau- und Wohnpolitik betreiben.
  • Grund und Boden werden von Jahr zu Jahr knapper und dadurch steigt ihr Wert.
  • Der Baurechtszins wird der Teuerung angepasst und fliesst nachhaltig, das heisst wirksam und dauerhaft.
  • Auch Wenigbegüterte können sich ein Haus oder eine Wohnung leisten, ohne Land kaufen zu müssen.
  • Ein Verkauf verleitet die Gemeindeoberen zu unnötigen und sinnlosen Ausgaben.
  • Als Nebeneffekt kann ein Aufwertungsgewinn verbucht werden.

Stop den üblen Geschenken !
 
Das Land im Sektor B will man ausgerechnet dem Architekten verkaufen, dem das „Stadtmauer-Projekt“ zugesprochen wurde! Die rund 4’100 m2 Land im Sektor B gibt man für Fr. 735 pro m2 ab, im Sektor C jedoch die 2'535 m2 Land für Fr. 800 pro m2. Im Sektor B können Wohnblöcke erstellt werden, im Sektor C bloss Einfamilienhäuser, also grössere gegen kleinere Nutzung!
 
Aufgepasst! Auf Seite 5 der Botschaft werden Sektor B BGF Bruttogeschossfläche und Sektor C Land verwirrlich vermischt; dazu wird mit einer Differenz von Fr. 680’300 zu viel Erlös ausgewiesen!
 
Für weitsichtige Finanzpolitik 2 x NEIN !

T. Oesch, Präs. fdU Die Unabhängigen
 
Gemeindeabstimmung vom 12.2.2017
Landgeschäft Schäferei: Abstimmungsempfehlung
a) Variante 1: Landverkauf in den Sektoren B und C:    NEIN
b) Variante 2: Landverkauf im Sektor B und Abgabe
                                             im Baurecht Sektor C          NEIN
Stichfrage: Nicht ankreuzen
Die Stimmberechtigten werden vom Gemeinderat nicht ernst genommen; denn sie haben am 8.3.2015  den Landverkauf bereits abgelehnt. Köniz, Wohlen, Ostermundigen, die Bernburger und viele andere Gemeinden verkaufen kein Land, sondern sie gebens nur im Baurecht ab. Damit bleibt das Land im Eigentum der Gemeinde. Sie kann somit aktive Bau- und Wohnpolitik betreiben.  
Statt eines einmaligen Verkaufserlöses von rd. 5 Mio. Fr., der sowieso rasch verpulvert wird, wird Zollikofen jährlich rd. Fr. 176’500 einnehmen, mindestens 50 Jahre lang und mit zwischenzeitlichen Anpassungen an die Teuerung. Weitere gewichtige Gründe:
• Grund und Boden werden in der Schweiz von Jahr zu Jahr knapper;
  dadurch wird das Land immer teurer.
• Der Baurechtszins fliesst nachhaltig, das heisst wirksam und
  dauerhaft.
• Auch Wenigbegüterte können sich ein Haus oder eine Wohnung
  leisten, ohne Land kaufen zu müssen.
Ein wohnliches Zollikofen beinhaltet auch eine weitsichtige Finanzpolitik.
T. Oesch, Präs. fdu Die Unabhängigen
 
© fdU Die Unabhängigen - für ein wohnliches Zollikofen (Aktualisiert 16.02.2017) Impressum Heute ist der um
Copyright 2015. All rights reserved.
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü