Forum der Unabhänigen Zollikofen

Suchen
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

 
Ortsplanungsrevision: Nein, nicht so!
 

Für die Volksabstimmung vom 25. November 2017 wird die Botschaft an die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger vorgelegt, mit der Bitte des Gemeindepräsidenten, nicht viel zu ändern. Aber prompt folgt ein Schwall von Änderungsanträgen der SP und GFL gegen die Argumente des Referendumkomitees. So wird z.B. zum „angestrebten Wachstum“ das Wort moderat eingefügt. Für uns ist das vorgesehene Wachstum von 8 % sowieso übertrieben; denn als Ausgangsbasis gelten die Grossüberbauungen Lättere und Schäferei mittels Trick als bereits fertiggestellt. Die Linken loben die Verdichtung: Die Verkleinerung der Grenzabstände sei unbedeutend und als Schlussbemerkung wollen sie sogar die Revision darstellen, als ob nichts geändert würde. Dieses Ansinnen wird allerdings mit unserem Hinweis auf den grösseren Schattenwurf verworfen. Die bisherigen Dachhöhen werden nämlich um 2.80 Meter erhöht, die Einfamilienhäuser sogar um 3.80 Meter. Zudem wird diese Zone aufgehoben, eine nicht zu überbietende Dummheit.  
 
 

Land auf, Land ab, erhebt sich in den Gemeinden Widerstand gegen die unvernünftige Verdichtung. Gemäss Staatsrechtlern garantiert die Bundesverfassung die Gemeindeautonomie, d.h. die Gemeinden können diese umstrittene Verdichtung nach ihrem Ermessen umsetzen. Zollikofen braucht keine extreme Lösung.
 
  
 
T. Oesch, GGR-Mitglied
 
fdU Die Unabhängigen für ein wohnliches Zollikofen
 
© fdU Die Unabhängigen - für ein wohnliches Zollikofen (Aktualisiert 27.09.2017) Impressum Heute ist der um
Copyright 2015. All rights reserved.
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü